Beginnen wir mit dem berühmtesten Sohn des Tales. Es ist nicht Klaus Gurschler, sondern Andreas Hofer, der Tiroler Freiheitskämpfer. Klaus Gurschler ist neben seiner Rolle als Landsmann, insofern mit Andreas Hofer verbrüdert, als er den Freiheitskämpfer im 2009-2010 produzierten Film „Bergblut“ spielen durfte. Im Passeiertal und darüber hinaus finden der vor 200 Jahren stattgefundene Aufstand gegen die riesige Übermacht aus Bayern und Frankreich und die Geschichte Hofers nach wie vor Bewunderung und Anerkennung. Im „Sandhof“ dem Geburtshaus Andreas Hofers ist zwischenzeitlich das „MuseumPasseier“ eingerichtet worden:
Öffnungszeiten 1.4. - 2.11.
Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr
Letzter Einlass: 17.30 Uhr
Montag ist Ruhetag
ausgenommen Ostermontag, Pfingstmontag, Allerheiligen
sowie im August und September
Aber nicht „nur“ die Geschichte Hofers ist von höchstem Interesse. Das Passeiertal genießt seine Nähe zu Meran, klimatisch und geografisch. Hier inmitten dieser markanten Bergkulisse der Stubaier, Ötztaler und Sarntaler Alpen einerseits, dem größten Naturpark Südtirols, der Texelgruppe, andererseits, ist es zum Wanderglück und dem Naturerlebnis nicht weit. Mit dem Timmelsjoch und dem Jaufenpass, führen zwei beliebte Passstraßen ins benachbarte Österreich bzw. in den Sterzinger Raum.
In den „Sonnenhotels Südtirol“ wird den Schönheiten des Tales und seinen einzigartigen Wanderzielen, mit drei geführten Wanderungen pro Woche, gebührend Rechnung getragen.
