Törggelen in Meran


Gold-Herbst in Meran
. Jetzt ist Genusszeit im HOTEL SONNENHOF**** in in Kuens bei Meran Südtirol. Neben den kulinarischen Höhepunkten aus der Gourmetküche gibt es noch bis zum 8.11.2015 spezielle Törggeleangebote:

  • Eine gemeinsame Törggelewanderung mit Einkehr in einem urigen Keller oder Buschenschank
  • Weinprobe mit Gastgeber und Sommelier Christof (gegen Aufpreis)
  • Wöchentlich: Galadiner, Sektfrühstück, Aperitif mit Häppchen,
  • Wöchentlich abwechselnd: verschiedene Buffets, Küchenparty usw.
  • Täglich hausgemachter Kuchen

ab € 85,- / Tag | ab € 567,- / Woche

Der Herbst feiert in Südtirol gerade gesellig anmutende Feste. Bezaubernde Landschaften und kulinarische Höhepunkte aus Küche und Keller bilden den annehmlichen Rahmen für wertvolle Tage. Das Törgglefieber ist voll ausgebrochen. Seit einigen Tagen liegt der Jahrgang 2015 in den Fässern.  Der „nuie“ Wein (der neue Wein) ist süß, wie die vielen genossenen Sonnenstunden und lässt sich bereits verkosten.

Das „Törggelen“ hat  besonders hinsichtlich des Essens seinen besonderen Reiz.  Südtiroler Hausmannskost von der besten Seite:  Speck, Kaminwurzen, Surfleisch, Würste mit Kraut, Rippelen und natürlich echte Südtiroler Knödel kommen auf den Tisch.  Dazu werden gebratene Kastanien, Krapfen und vieles mehr aus der Südtiroler Küche serviert.

Wer seinen Urlaubsaufenthalt in einem Hotel in Meran gebucht hat, braucht natürlich  auf diesen herbstlichen Genuss nicht zu verzichten. Entweder gibt es seitens der Gastgeber Tipps für typische Törggelelokale in der Umgebung, oder man sucht sich ein Hotel, welches das „Törggelen“ mit in sein Programm genommen hat. Eines davon ist das Hotel Sonnenhof in Kuens bei Meran Noch bis 8.11. 2015 werden dort  spezielle „Törggelewochen“ angeboten.

Hier im Hotel in Meran anfragen!


Archäologische Schätze am Ritten entdecken


Endlos scheinende Wanderwege, gepflegte Skipisten, hochgelegene Apfelplantagen, die Rittner Schmalspurbahn, das Bienenmusuem, die Wallfahrtskirche Maria Saal und natürlich die faszinierenden Rittner Erdpyramiden – das sonnige Rittner Hochplateau hat wohl ebenso viele Schätze zu bieten, wie es Einwohner zählt.
Darunter auch verborgene Schätze, die zeigen, dass auf dem Ritten schon lange vor unserer ereignisreichen Zeit Menschen ihre Spuren hinterlassen haben.
Ganz entspannt diesen Spuren folgen können Sie bei einem Spaziergang vom Parkplatz am Wolfsgrubener See zum knapp 50 Meter höher gelegenen Mitterstieler See in 1.234 m Meereshöhe. In der Bronze- und Eisenzeit gab es hier ein Wasserheiligtum mit Opferplatz auf einem Hügel am südlichen See-Ende. Wer es etwas sportlicher mag und bei der archäologischen Reise auch ein wenig Höhenluft schnuppern möchte, der lässt sich von der Umlaufbahn am Berghotel Zum Zirm in Pemmern hinauf zur Schwarzseespitze gondeln und erwandert auf dem Weg zum Unterhorn und auf Weg Nr. 2a und 2 weiter auf den 2.260 m hohen Gipfel des Rittner Horns. Gleich zu Beginn der knapp 3 ½ stündigen Runde, bei den kleinen Seen nahe der Schwarzseespitze, wurden Feuersteinspitzen gefunden, und auch bei einer Anhöhe nahe des Gasthof Unterhorn und weiter entlang des heutigen Panorama-Rundwanderweges finden sich immer wieder Überreste steinzeitlichen Lebens. Hier also begann, was heute einer der Bozner Seligkeiten ist: das Leben auf dem Ritten.
Hotel am Ritten

 

Hotel Sonnenhof in Kuens für verwöhnte Gaumen

Zutaten für die Küche kommen aus dem eigenen Kräutergarten – die Butter vom Bauern im Dorf, der Honig vom Imker im Dorf – das Brot eitd selbst gebacken. Im Hotel Meran ist die Küche gesund und vital.

Erlebnisstrasse Südtirol: Timmelsjoch Hochalpenstrasse


Gesucht:
Eine Verbindung aus sportlicher Herausforderung, fantastischen Ausblicken und kulturellen Höhepunkten.

Gefunden: Die Timmelsjoch Hochalpenstraße.

Exponiert, kurvenreich, vielfältig und als eine der längsten Steigungen des Alpenraumes bekannt  punktet die Timmelsjoch Hochalpenstraße zwischen Moos im Passeier in Südtirol und Au im österreichischen Ötztal mit allerlei Superlativen. Eine Straße, die vielmehr ist als nur ein Verkehrsweg zwischen Nord und Süd, mehr als der 1320 angelegte Saumpfad, auf dem die Händler südwärts zogen, lange bevor an ausgebaute Straßen zu denken war; diese Straße ist ein Stück Tiroler Geschichte, wie geschaffen für Motorradfahrer mit Abenteuergeist und Biker, die an Ihre Grenzen gehen wollen.
Die wohl interessantesten Abschnitte der Hochalpenstraße sind jene zwischen Obergurgl und der Passhöhe auf der Nordtiroler Seite, und der weitaus schroffere und steinigere Abschnitt vom Timmelsjoch hinab nach Moos im Passeier und von dort weiter nach St. Leonhard in Passeier, dem Geburtsort des legendären Südtiroler Freiheitskämpfers Andreas Hofer.
Diese knapp 30 Kilometer geben den Blick frei auf das sich immer wieder wandelnde Antlitz der Alpen. Im Rücken die Ötztaler Alpen, vor Augen die Gipfel der Stubaier Alpen, staunt der Reisende über die Felsterrasse auf der die kleine Ortschaft Stuls sich sonnt, genießt die Einkehr in den gepflegten Gasthöfen entlang der Timmelsjochstraße und lässt sich schließlich vom mediterranen Klima der Ortschaften im Passeiertal willkommen heißen.
Fünf Stationen entlang der Hochalpenstraße laden zu Entdeckungsreisen durch Geschichte, Natur, Kultur und Wirtschaft der Region ein. Sie heißen Steg (Mautstation Hochgurgl, Nordtirol),  Schmuggler (Timmelsbachbrücke, Nordtirol), Passmuseum (Nord/Südtirol), Fernrohr (Scheibkopf, Südtirol) und Granat (Moss im Passeier, Südtirol) und geben Einblick in die Flora und Fauna des Naturparks Texelgruppe, informieren über geologische Besonderheiten von Ötz- und Passeiertal und lassen Reisende mit den Schmugglern mitfiebern, die vor Jahrhunderten ihren Waren über die gletscherfreie Passhöhe schleppten. Geöffnet ist die Timmelsjoch Hochalpenstraße je nach Witterung von Ende Mai/Anfang Juni bis in den Oktober hinein. Ob mit dem – erleben Sie auf der Timmelsjochstraße eine „Erfahrung“, die Sie nicht mehr vergessen werden.


Die Vielfalt Südtirols erleben