Archiv der Kategorie: Südtiroler Qualitätsprodukte

Südtiroler Edelkastanien

Herbstzeit ist Erntezeit. Das gilt auch für eine bei Jung und Alt beliebte Baumfrucht aus Südtirols Mischwäldern, die vor allem in den Mittelgebirgen des Eisacktals und an den Hängen rund um Tisens, Völlan und Lana zu Hause ist.
Die Rede ist von den Maroni, den Esskastanien, deren nahrhafte Wirkung bereits seit dem Mittelalter bezeugt ist. Essentielle Aminosäuren, Kohlenhydrate, Kalium, sowie die Vitamine B2 und B3 machten die Nussfrucht in der Vergangenheit zu einem wichtigen Energielieferanten.
Einst als Mehlersatz zum Brotbacken verwendet, sind die Keschtn heute unverzichtbarer Begleiter eines beliebten Südtiroler Brauches, des Törggelens. Doch nicht nur geröstet sind die Südtiroler Maroni ein Genuss. Ihre Vielseitigkeit macht sie auch in den Südtiroler Küchen und Backstuben zu einem gern gesehenen Gast.
Da sind zum einen die süßen Kastanienherzen und all die Süßspeisen, die sich aus dem Kastanienmuss zaubern lassen, wie zum Beispiel der Kastanienschmarrn oder die Knödel mit Kastanienfüllung.
Zum anderen eignen sich die Keschtn auch gut als Beilage und Verfeinerung herzhafter Gerichte. Wie wäre es zum Beispiel einmal mit einer Südtiroler Kastaniensuppe oder Kastanienbandnudeln mit Wildragout? Überhaupt harmoniert der Geschmack der Esskastanie gut mit Wildgerichten und Geflügel. Probieren Sie es aus.
Maroni beim Rsten in der Maronipfanne ber offenem Feuer

Südtiroler Weinwoche

Zu Tisch im Naturhotel Rogen in Südtirol
Zu Tisch im Naturhotel Rogen in Südtirol

Im aktuellen Prospekt des Naturhotel Rogen in Südtirol  lesen wir: „Alles dreht sich um den Wein im Naturhotel – denn er schmeckt nicht nur, sondern macht auch schön“. Nun denn, das wären schon mal zwei Gründe um öfters eine spezielle Weinwoche mit verschiedenen Verkostungen herzhafter Weine und edler Destillate zu veranstalten.

Was uns in diesem Zusammenhang wichtig erscheint, ist der Umstand, dass das Eisacktal in puncto Wein gar keine bescheidenen Ambitionen zu haben braucht. Im Gegenteil: Das Eisacktal ist ein wahres Paradies für Genießendes edlen Rebensaftes. Das nördlichste Weinanbaugebiet Italiens ist vor allem wegen seiner charaktervollen Weißweine bekannt geworden. Hier kommt es zu den der Traube guttuendem Wechselspiel zwischen warmen Tagen, kühlen Nächten, wenig regen, relativ viel Wind. Auf den kargen Steilhängen links und rechts des Eisacks gibt es zudem die für das Wachstum idealen Urgesteinsböden mit Glimmerschiefer und Quarzphyllit.
Die Namen der im Eisacktal wachsenden Weine, welche sich durch ihrem eleganten Körper, ihrem fruchtigen subtilen Aroma und der mineralischen Note auszeichnen und dafür laufend internationale Auszeichnungen holen, sind in der internationalen Szene keine unbekannten: Kerner, Sylvaner, Müller Thurgau, Gewürztraminer, Veltliner und Riesling – aber es sind eben die Eisacktaler Weißweine.
Was wir neben den idealen Anbauvoraussetzungen und dem hervorragendem Klima nicht hinten anstellen wollen, ist die Kreativität der Eisacktaler Winzer. Diese sind sehr experimentierfreudig und setzen Qualität vor Quantität als ihr oberstes Credo. Die einst arg belächelten Biobauern, wie Christian Kerschbaumer vom Garliderhof in Feldthurns, Josef Unterfrauner vom Zöhlhof bei Brixen oder Norbert Kerschbaumer vom Radoarhof in Feldthurns werden heute bewundert.
Auch das Kloster Neustift und ihre Stiftskellerei – eine der angesehensten Weinproduzenten im Eisacktal, begann bereits im Jahre 2010 einen Weißwein ohne Zusatz von Schwefel zu kreieren.

Es ist einfach viel los um den Wein, im Eisacktal, um es bescheiden auszudrücken. Und so hat man es sich im Naturhotel Rogen in Südtirol  neben einem entsprechend gediegenem Weinangebot, welche die große Vielfalt Südtirols repräsentiert , zur Aufgabe gemacht,  einmal im Jahr, eine ganze Woche, dem Wein  besondere Zuwendung zu schenken.
Die Weinwoche im Naturhotel Rogen, war auch dieses Jahr ein voller Erfolg. Die Gastgeber Monika und Ewald Rogen freuen sich über das jährlich wachsende Interesse für das Thema Wein.

Vom Naturhotel Rogen stammen auch die Bilder in diesem Beitrag, welche uns ein klein wenig Einblick in das wunderbare Weinbaugebiet des Eisacktals schenken.

 

Die Vinschger Marille


Im Vinschgau, dem westlichsten Teil des Ferienlandes Südtirol, sind Apfel und Wein längst nicht die einzigen fruchtigen Schätze. Hier in den Tallagen des Etschtales und weiter hinauf bis in etwa 1.200 Meter Meereshöhe hat eine besonders schmackhafte und aromatisch duftende Aprikosenart ihre Heimat gefunden: die Vinschger Marille.
Auf einer Fläche von insgesamt knapp 80 Hektar pflegen rund 120 Obstbauern die recht anspruchsvollen Aprikosenbäume, die zur Blütezeit ein ebenso bezauberndes Bild abgeben wie kurz vor der Ernte.
Die sehr empfindlichen Früchte müssen nach der Ernte, die in den Monaten Juli und August erfolgt, rasch verzehrt oder weiterverarbeitet werden, da sie kaum lagerfähig sind. Ebenso wie die Erdbeeren des Martelltales hat es auch die Vinschger Marille bereits bis zur Schokoladenfüllung gebracht. Doch neben den Fruchtschokoladen sind natürlich vor allem die Marillenknödel, der hochprozentige Marillenschnaps, der Marillenstrudel und die Marillenmarmelade gefragt. Als Zentrum des Marillenanbaus im Vinschgau kann gut und gerne die kleine Ortschaft Laas bezeichnet werden, die darüber hinaus auch für den Abbau eines anderen, eines weißen Goldes, dem Marmor, bekannt ist. Schon allein die Farbkombination – intensiv orangenfarbene Marillen vor dem Hintergrund des weiß strahlenden Marmors – lässt erahnen, wie es zu dem heute sehr beliebten Laaser Kulturfest marmor&marille gekommen ist, das alljährlich mitten in der Erntezeit der Vinschger Marille, meist am ersten Wochenende im August, stattfindet.
Hotel im Vinschgau

 

 

Vinschgau: Marmor & Marillen


(Bild: Lasser Marmor; Frieder Blickle)
Der Vinschgau, weithin bekannt für seine Marillen und Äpfel, die Schokolade und die Edelbrände, hat zu all den wohlschmeckenden Genüssen, die unseren Gaumen verwöhnen, auch noch einige ganz handfeste Spezialitäten zu bieten. Handfest im wahrsten Sinne des Wortes ist zum Beispiel der hochwertige Marmor, der seit Generationen im Inneren des Nörderberges, einem Teil des langgezogenen Ortlermassivs, abgebaut wird.

Der Abbau der großen Marmorvorkommen inmitten des Naturparks  Stilfserjoch wird mit Rücksicht auf die sensible Beschaffenheit der Region mit äußerster Sorgfalt und beinahe ausschließlich unter Tage betrieben. Der Laaser Marmor ist zum einen höchst witterungsbeständig und resistent bis hin zur Unempfindlichkeit gegen Frost und Streusalze. Rein weiß, mit blauen und rötlichen Einschlüssen oder gar mit feinen Goldadern durchzogen ist der Marmor zum anderen aber auch ein äußerst ästhetisches Gestaltungsmittel. Skulpturen, Fliesen, Treppen, Kamineinfassungen, ja ganze Bäder entstehen aus dem weißen Gold des Vinschgau. Grenzen gibt es kaum. Der Weg des Laaser Marmors führte von den Meilensteinen entlang der Via Claudia Augusta über die Pestsäule in Wien und das Schiller-Denkmal in Dresden bis hin zu den Hochhäusern New Yorks.
Eine weite Reise, die hier zwischen dem Laasertal und dem Martelltal ihren Ursprung hat. Gefeiert wird dieses ganz spezielle Südtiroler Produkt selbstverständlich auch: marmor & marillen heißt der große Markt mit buntem Rahmenprogramm, der alljährlich am ersten Wochenende im August gleich zwei der für den Vinschgau so bedeutenden Produkte zünftig hochleben lässt. Die Steinmetz- und Bildhauerschule und die Internationale Marmorwerkstatt tragen ein Übriges zum Bekanntheitsgrad des Laaser Marmors bei. Und nicht zuletzt haben vor einigen Jahren nun auch die Hersteller von Pflegeprodukten den Marmor aus dem Vinschgau für sich entdeckt. Und so gibt es neben feinstem Marmorpeeling zur schonenden Hautpflege gleich eine ganze Pflegeserie mit dem edlen Gestein. Programm Marmor & Marillen: www.marmor&marillen.com

 

 

Lanas Bäuerliche Genussmeile


Als ein Bauernmarkt der Extraklasse ist die Bäuerliche Genussmeile in Oberlana in diesem Jahr bereits zum 9. Mal einer der unbestrittenen Höhepunkte der alljährlich stattfindenden Blütenfesttage, die die Fußgängerzone von Lana in ein frühlingshaft-fröhliches Farbenmeer verwandeln.
Zauberhaft und bezaubernd zugleich sind die liebevollen Dekorationen, die die mehr als 40 Stände heimischer Bauern schmücken. Hier bieten die Südtiroler Landwirte am 09. April 2016 schon ab 8.30 Uhr das Beste, was dieser mediterran-alpine Landstrich zu bieten hat. Vom aromatischen Honig, über würzige Kräuter und herzhaft geräucherten Südtiroler Speck bis hin zu Milchprodukten, Schnaps, Wein und natürlich dem weithin bekannten Südtiroler Apfel können Sie entlang der Bäuerlichen Genussmeile verkosten, was Ihr Herz begehrt.
Genuss- und Gastronomie-Stände reihen sich wie Perlen an einer Kette aneinander, überall duftet es köstlich. Vom Show-Cooking mit Meisterköchen bis zur Hüpfburg für die Allerkleinsten ist natürlich auch in 2016 wieder ein buntes Rahmenprogramm geplant.
Hotel in Lana

 

 

Der Gewürztraminer


Im Weinland Südtirol reift so manch önologische Besonderheit an den zahlreichen Rebstöcken. Eine davon ist der Gewürztraminer, neben dem Vernatsch und dem Lagrein einer der drei autochthonen Weine Südtirols und der einzige ursprüngliche Weißwein des Alpenlandes.
Seinen Namen erhielt der angenehm trockene Wein  von Tramin, einem knapp 3.500 Einwohner zählenden Weindorf an der Südtiroler Weinstraße im Süden Südtirols. Der sehr aromatische, säurearme Wein stellt hohe Ansprüche an den Boden und nimmt derzeit Südtirol weit eine Anbaufläche von insgesamt rund 380 Hektar ein. Im Etschtal bereits im 11. Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnt, wird der hell- bis goldgelbe Wein aus der rötlich-weißen Traube heute weltweit angebaut, wobei sich die größten Rebflächen in Frankreich befinden.
In Südtirol gedeiht der Gewürztraminer vor allem im Eisacktal, im Vinschgau, rund um Meran, im Bozner Umland und im Süden Südtirols. Die Duft- und Geruchsnoten des Weißweines variieren zwischen Nelke, Rose und Litschi und reichen bis hin zu Marzipan.
Damit ist der Gewürztraminer die ideale Ergänzung zu Fischgerichten und Schalentieren, eignet sich hervorragend als Begleiter zur orientalischen Küche und schmeckt auch als Dessertwein.

 

 

Südtiroler Honig


Den Honig mit dem Qualitätszeichen Südtirol erkennt man zunächst an seinem goldfarbenen Etikett. Ist das Glas erst einmal geöffnet, zeigt sich auch gleich, was in dem reinen Naturstoff noch alles steckt, denn Südtiroler Honig zeichnet sich durch seine feine Konsistenz, den sehr geringen Wasseranteil und eine besonders große Sortenvielfalt aus.
Vom fruchtigen Apfelhonig über den herben Honig des Löwenzahns bis hin zu einer typisch alpinen Besonderheit, dem Alpenrosenhonig, reicht die bunt gemischte Palette. Insgesamt 6.000 Bienenvölker sorgen für die rund 90.000 Kilogramm Qualitätshonig, der alljährlich von Südtirols Imkern abgefüllt wird. Ein naturreines Produkt, das ganze ohne Zusatzstoffe auskommt, weil die Artenvielfalt der Südtiroler Pflanzen von ganz allein dafür sorgt, dass der Honig ein intensives Aroma erhält.
Sorgsam achten die Imker Südtirols darauf, dass der Honig erst dann aus den Bienenstöcken gesammelt wird, wenn die Waben fest verschlossen sind. Nur so wird die vollständige Reife des Bienenhonigs garantiert. Nur wenig Zeit vergeht von dem Moment, in dem die Bienen ihre Waben verschließen bis zum ersten Honigbrot. Denn außer dem Schleudern, einer schonenden Reinigung und der Abfüllung wird der Südtiroler Bienenhonig nicht weiter behandelt. Viel Wissenswertes und auch Überraschendes über die Biene, das Bienenvolk, den Beruf des Imkers und den Weg vom Nektar zum fertigen Bienenhonig hält Südtirols einziges Bienenmuseum im Plattnerhof am Wolfsgrubener See auf dem Ritten für alle kleinen und großen Leckermäulchen bereit. Und wer die Welt einmal mit den Augen einer der fleißigen Südtiroler Bienen sehen möchte, der sollte den Plattner Bienenhof in Wolfsgruben auf keinen Fall verpassen. Immerhin ist der Honig nicht nur eine willkommene Köstlichkeit auf dem Frühstückstisch, sondern auch eine gute und vor allem natürliche Alternative zum industriell verarbeiteten Zucker. Und wer kann schon einem frischen, mit goldig-glänzendem Honig bestrichenen Brot oder einer guten Tasse Tee mit Honig widerstehen?

 

 

Terlaner Spargel


Der Terlaner Spargel mag die langgezogenen Ebenen in Flussnähe, feine, humusreiche Erde und mild-warme Frühlingstage – das Etschtal bietet einer besonders vielseitigen, frühlingsfrischen Gemüsesorte ideale Bedingungen: dem Südtiroler Spargel. Das Hauptanbaugebiet der vitaminreichen weißen Stange, die uns den Frühling veredelt, erstreckt sich von Siebeneich bis nach Vilpian. Hier in der Gemeinde Terlan haben gleich mehrere herausragende Südtiroler Produkte eine Heimat gefunden.
Weshalb sonst sollte die Terlaner Kellerei die am meisten ausgezeichnete Weinkellerei Südtirols gewesen sein. Das trifft sich gut, denn so kann zum tagfrischen Spargel, der nicht nur für seinen guten Geschmack, sondern auch für seine entwässernde und gesundheitsfördernde Wirkung  bekannt ist, gleich noch der passende Wein direkt aus Terlan gereicht werden. Und eben weil der Spargel und der Wein so gut zusammenpassen, ist in Terlan die Kellerei gleich auch für den Spargel verantwortlich. Doch der Terlaner Spargel,  ist nicht irgendein Spargel. Er trägt den klangvollen Namen „Margarete“ und ist dank seiner hohen Qualität, den strengen Richtlinien für Anbau und Ernte und der besonders raschen und schonenden Weiterverarbeitung zu einer registrierten Marke geworden. 15 Spargelbauern verhelfen dem Spargel zu seiner Qualität. Sogar ein Spargeltaxi, das den frisch geernteten Spargel täglich direkt von den einzelnen Spargelfeldern in die Kellerei liefert, gibt es.
Die europäische Schutzmarke „Margarete“ gilt es natürlich auch zu feiern. Deshalb dreht sich alljährlich in den Monaten April und Mai im Südtiroler  Spargeldreieck ein buntes Rahmenprogramm rund um den Terlaner Spargel. Von der Spargelwanderung über das Spargelstechen bis zur Spargelradtour sind während der „Terlaner Spargelzeit“ Abwechslung und Aktivität garantiert. Und der Genuss? Der kommt ganz von allein, bei einem leichten Spargelsüppchen, köstlichem  Spargelrisotto, gegrillten Spargelspitzen oder würzigem Spargelgröstl. Der Kreativität sind in der Spargelküche wahrlich keine Grenzen gesetzt. Ein glücklicher Umstand, den die Terlaner Spargelwirte nur zu gut zu nutzen verstehen. Entdecken Sie den Frühling in Südtirol neu und lassen Sie sich ein auf das Erlebnis „Margarete“.

 

Südtiroler Zirbelkiefer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Zirbelkiefer, mit ihrem windgebeugten Wuchs Symbol für die karge Vegetation der alpinen Baumgrenze, ist in ihrer Vielseitigkeit zugleich auch Symbol für die Vielseitigkeit Südtirols.
Von der klassischen, zart duftenden Zirmholzstube, mit ausgleichender Wirkung auf den körpereigenen Rhythmus bis zum Sauna-Aufguss, der die Atemwege befreit, findet die Zirbe heute in allen Lebensbereichen Anwendung.
Vom Picus. Schlaf Schaf, einem liebevoll gestalteten Holzschaf aus Zirbelholz mit dem unverkennbaren Zirmholz-Duft aus der Tischlerei Kamelger in Niederdorf, über die Zirmkosmetik aus dem Hause Bergila und den würzigen Zirbelkieferlikör bis hin zum schlaffördernden Zirbelkissen, gefertigt aus der Wolle des Brillenschafes, ist die Auswahl an Produkten aus der Südtiroler Zirbelkiefer groß.

Hier zeigen sich einmal mehr und echte Südtiroler Handwerkskunst, denn das haben all die Produkte, so verschieden sie sonst auch sein mögen, gemein: Sie werden von Hand aus handverlesenen Bestandteilen heimischer Zirben in traditionsreichen Südtiroler Handwerksbetrieben hergestellt und mit viel Sorgfalt weiterentwickelt.