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Meraner Musikwochen: südtirol classic festival


1 Monat, 5 Schwerpunkte, 24 Konzerte – vom 23.08. bis zum 22.09.2016 steht Meran einmal mehr ganz im Zeichen der Musik. Internationale Künstler geben sich ein Stelldichein in der Kurstadt. Stimmungsvolle Locations mit atemberaubender Akustik wie der Kursaal,  der Pavillon des Fleurs, die Stadtpfarrkirche, der Thermenplatz, das Stadttheater, Schloss Tirol oder Schloss Schenna sind der passende Rahmen für hochkarätige Musikveranstaltungen. classic, barocco, colours of music, matinée classique, vox humana und soireen – das sind die diesjährigen Themenschwerpunkte der Meraner Musikwochen.

Dabei erleben Sie klassische Musik im Meraner Kultursaal ebenso wie Barockmusik von Bach, Händel und Vivaldi, erfreuen sich an farbenfrohem Gospel, Jazz und Tango, lassen sich von Kammermusik im Pavillon des Fleurs oder Vokalmusik inspirieren und genießen bei den emotionalen Soireen die stimmungsvolle Schlossatmosphäre. Auch nach 30 Jahren hat das Programm der Meraner Musikwochen nichts von seiner liebenswerten Frische verloren und überzeugt mit Vielfalt und Qualität.
Hotel in Meran

 

 

Die Vinschger Marille


Im Vinschgau, dem westlichsten Teil des Ferienlandes Südtirol, sind Apfel und Wein längst nicht die einzigen fruchtigen Schätze. Hier in den Tallagen des Etschtales und weiter hinauf bis in etwa 1.200 Meter Meereshöhe hat eine besonders schmackhafte und aromatisch duftende Aprikosenart ihre Heimat gefunden: die Vinschger Marille.
Auf einer Fläche von insgesamt knapp 80 Hektar pflegen rund 120 Obstbauern die recht anspruchsvollen Aprikosenbäume, die zur Blütezeit ein ebenso bezauberndes Bild abgeben wie kurz vor der Ernte.
Die sehr empfindlichen Früchte müssen nach der Ernte, die in den Monaten Juli und August erfolgt, rasch verzehrt oder weiterverarbeitet werden, da sie kaum lagerfähig sind. Ebenso wie die Erdbeeren des Martelltales hat es auch die Vinschger Marille bereits bis zur Schokoladenfüllung gebracht. Doch neben den Fruchtschokoladen sind natürlich vor allem die Marillenknödel, der hochprozentige Marillenschnaps, der Marillenstrudel und die Marillenmarmelade gefragt. Als Zentrum des Marillenanbaus im Vinschgau kann gut und gerne die kleine Ortschaft Laas bezeichnet werden, die darüber hinaus auch für den Abbau eines anderen, eines weißen Goldes, dem Marmor, bekannt ist. Schon allein die Farbkombination – intensiv orangenfarbene Marillen vor dem Hintergrund des weiß strahlenden Marmors – lässt erahnen, wie es zu dem heute sehr beliebten Laaser Kulturfest marmor&marille gekommen ist, das alljährlich mitten in der Erntezeit der Vinschger Marille, meist am ersten Wochenende im August, stattfindet.
Hotel im Vinschgau

 

 

Vinschgau: Marmor & Marillen


(Bild: Lasser Marmor; Frieder Blickle)
Der Vinschgau, weithin bekannt für seine Marillen und Äpfel, die Schokolade und die Edelbrände, hat zu all den wohlschmeckenden Genüssen, die unseren Gaumen verwöhnen, auch noch einige ganz handfeste Spezialitäten zu bieten. Handfest im wahrsten Sinne des Wortes ist zum Beispiel der hochwertige Marmor, der seit Generationen im Inneren des Nörderberges, einem Teil des langgezogenen Ortlermassivs, abgebaut wird.

Der Abbau der großen Marmorvorkommen inmitten des Naturparks  Stilfserjoch wird mit Rücksicht auf die sensible Beschaffenheit der Region mit äußerster Sorgfalt und beinahe ausschließlich unter Tage betrieben. Der Laaser Marmor ist zum einen höchst witterungsbeständig und resistent bis hin zur Unempfindlichkeit gegen Frost und Streusalze. Rein weiß, mit blauen und rötlichen Einschlüssen oder gar mit feinen Goldadern durchzogen ist der Marmor zum anderen aber auch ein äußerst ästhetisches Gestaltungsmittel. Skulpturen, Fliesen, Treppen, Kamineinfassungen, ja ganze Bäder entstehen aus dem weißen Gold des Vinschgau. Grenzen gibt es kaum. Der Weg des Laaser Marmors führte von den Meilensteinen entlang der Via Claudia Augusta über die Pestsäule in Wien und das Schiller-Denkmal in Dresden bis hin zu den Hochhäusern New Yorks.
Eine weite Reise, die hier zwischen dem Laasertal und dem Martelltal ihren Ursprung hat. Gefeiert wird dieses ganz spezielle Südtiroler Produkt selbstverständlich auch: marmor & marillen heißt der große Markt mit buntem Rahmenprogramm, der alljährlich am ersten Wochenende im August gleich zwei der für den Vinschgau so bedeutenden Produkte zünftig hochleben lässt. Die Steinmetz- und Bildhauerschule und die Internationale Marmorwerkstatt tragen ein Übriges zum Bekanntheitsgrad des Laaser Marmors bei. Und nicht zuletzt haben vor einigen Jahren nun auch die Hersteller von Pflegeprodukten den Marmor aus dem Vinschgau für sich entdeckt. Und so gibt es neben feinstem Marmorpeeling zur schonenden Hautpflege gleich eine ganze Pflegeserie mit dem edlen Gestein. Programm Marmor & Marillen: www.marmor&marillen.com

 

 

Meraner Genusswerkstatt


Südtirols Küche ist auf neuen Wegen. Restaurants laden zu Kochkursen, Genussevents und Kochen auf der Alm ein. Ausgehender Gedanke  sind die feinen Rezepte der Südtiroler Küche, welche einen besonderen Kulturkreis repräsentieren. Wenn auf diese alpinen Feinheiten, mediterrane Zutaten treffen, dann wird jeder Gourmet, oder sagen wir so, Menschen, welche vom guten Essen etwas verstehen, neugierig.

Möglicherweise haben sich die Macher der Meraner Genusswerkstatt diese Begehrlichkeit zugrunde gelegt und möchten jetzt, dem Ganzen zu einem neuen geschmacklichen Erscheinungsbild verhelfen.
Dabei werden alle Facetten des guten Geschmackes vorzüglich ausgereizt und in Zielgruppen definiert. Einerseits sind es die „Werkstätten zum Genießen“, welche ganzjährig alpin-mediterrane Kreationen in den Gastronomiebetrieben von der Alm bis zum Gourmetrestaurant servieren. Anderseits kommen all jene auf voll auf ihre Kosten, welche sich in den „Werkstätten zum Mitmachen“ kochend beweisen möchten und ihr geschicktes Händchen, ähnlich wie in der „Küchenschlacht“, selbst anlegen möchten.
Wichtig für alle Südtiroler Gourmets und darüber hinaus, ist der Umstand, dass alle Rezepte online stehen und demnach zuhause nachgekocht werden können. Die mitmachenden Betriebe verteilen sich auf das gesamte Meraner Land, bis ins Schnalstal: Schenna, Passeiertal, Hafling, Vöran, Meran 2000, Marling, Meran, Partschins. Informationen unter: www.genusswerkstatt.it, Tel. 0473 200443
Hotel in Meran

 

Aufregend: Radtag am Stilfser Joch


Viel Leidenschaft gehört dazu. Aber auch Kondition, etwas Mut und eine Menge Spaß braucht es, um einen der höchsten Alpenübergänge so einfach unter die Räder zu nehmen. Kräftezehrend, abenteuerlich und mit fantastischen Ausblicken lockt die serpentinenreiche Straße von Spondinig auf die Passhöhe des Stilfserjoch seit Jahr und Tag Biker auf den Plan, die an ihre Grenzen kommen wollen. Auf einer Länge von knapp 28 Kilometern gilt es 48 Kehren und eine durchschnittliche Steigung von 9-11% zu bewältigen.
Insgesamt 1.868 Höhenmeter warten darauf, auf 2 Rädern bezwungen zu werden. Und während sich die Biker diesen traumhaften Trail das ganze Jahr über mit unzähligen Autos und noch mehr Motorrädern teilen müssen, lädt der Nationalpark Stilfserjoch einmal im Jahr zur exklusiven Nutzung der Pass-Straße für Radfahrer ein. Das nächste Mal ist es am 27. August 2016 soweit. An diesem Samstag wird die Stilfserjoch Pass-Straße für den motorisierten Verkehr gesperrt. Mehr als 12.000 Radfahrer auf Rennrädern, Mountainbikes, Liegerädern und sogar auf Einrädern, Profis ebenso wie Amateure, haben diese Chance im vergangenen Jahr genutzt, Tendenz steigend. Perfekt organisiert mit zahlreichen Versorgungsständen ist der Stilfserjoch Radtag unbestritten eines der Top-Highlights für Biker in der langen Südtiroler Bikesaison und zugleich eine einmalige Gelegenheit, eine der atemberaubendsten Pass-Straßen im Alpenraum hautnah und unmittelbar zu erleben.

 

 

Unvergesslich: Almerlebnisweg Pfossental


Unberührte Naturlandschaften in stillen Bergtälern, idyllisch und beinahe menschenleer – auch das ist Südtirol. Einer dieser Kraftorte, in die man sich gleich beim ersten Besuch verliebt und die einen nie mehr so recht loslassen, ist das hochgelegene Pfossental im Naturpark Texelgruppe. Von Meran aus gelangt man über das Schnalstal (Abzweigung kurz vor Karthaus) rasch mit dem Auto zum Parkplatz am Vorderkaser (1.693 m). Es empfiehlt sich eine Einkehr in den Gasthof Jägerrast (köstliche Süßspeisen!), dem eine Hofkäserei angeschlossen ist. Hier beginnt der Almerlebnisweg, Teil des Meraner Höhenweges, der nicht nur atemberaubende Ausblicke auf das Eisjochl und weitere umliegenden Gipfel, sondern auch faszinierende Einblicke in die Südtiroler Almwirtschaft gewährt. Immer entlang des Pfossentalbaches erreicht man – stets die 3.281 m hohe Hohe Weiße im Blick – in kurzen Abständen mit Mitterkaser, Rableid Alm und Eishof gleich 3 hochgelegene Almen (1.954- 2.076 m). Die Informationstafeln entlang des Weges liefern Wissenswertes zu 18 verschiedenen Themen, darunter die Käserei, die historischen Bewässerungsanlagen, „Waale“ genannt, die Flora und Fauna von Schnals- und Pfossental, sowie das Steinwild und die geologischen Besonderheiten im Naturpark Texelgruppe. Auch die Sagen, die sich um dieses beinahe mystische Tal ranken, werden auf dem Almerlebnisweg thematisiert. Auf knapp 10 Kilometern überwinden Wanderer auf dem Almerlebnisweg 380 Höhenmeter in weniger als 3 Stunden Gehzeit. Wer mit guter Kondition unterwegs ist, hat vom Eishof aus unzählige Möglichkeiten, die Wanderung auszudehnen. Verlängern Sie doch Ihrer Entdeckungsreise durch das Pfossental bis zur Johannesscharte, der Lodner Hütte oder der Stettiner Hütte. Ein bleibendes Erlebnis.
(Bilder: Wikimedia Commans)

 

 

 

 

 

Natur pur bei Purnatur


Die kleinste Nudelmanufaktur der Südtiroler Alpen liegt im Nordosten Südtirols, genauer gesagt in Mühlbach. Hier, wo die Rienz fröhlich in ihrem Flussbett tanzt, um wenig später, bei Brixen in den Eisack zu münden, haben Getreideanbau und Müllerhandwerk eine lange Tradition.
Ein idealer Ort also, um Teigwaren herzustellen. Kurze Wege, ein ausgesprochen hohes Qualitätsbewusstsein und rasche Abläufe lassen aus dem frisch gemahlenen Mehl, klarem Quellwasser und weiteren, regionalen Zutaten hochwertige Teige entstehen, die bei schonend-niedrigen Temperaturen im eigenen Trockner der Manufaktur zu natürlich-geschmackvollen Nudelkreationen reifen.
Und was das Beste dabei ist: Auch im Verkauf geht es naturbewusst weiter, denn die kleinste Nudelmanufaktur ist zugleich auch Südtirols erstes Verpackungsfreies Geschäft. Umweltschonend und mit Sinn für das Besondere zusammengestellt, finden Sie in den Verkaufsräumen von Purnatur eine Auswahl an heimischen Naturprodukten, die Sie lose erwerben können. Papiertüten, Stofftaschen, wiederverwendbare Gläser und Dosen dienen als Behältnisse für Nudeln, Reis, Linsen, Konfekt und Tee. Badesalze und Cremes aus biologischer Herstellung, Salz, Kakao aber auch Gegenstände aus Holz und Keramik finden Sie im Sortiment des ersten Verpackungsfreien Ladens in Südtirol. Ein innovatives Konzept, dass die Hochwertigkeit der Südtiroler Produkte noch unterstreicht und zugleich dazu beiträgt, dass die einzigartige Naturlandschaft, aus der wir heute unsere Kraft schöpfen, auch kommenden Generationen erhalten bleibt.

 

 

 

Seen in Südtirol

Wunderlich still, einsam und sagenumwoben oder stürmisch und voller Leben, die Seen in Südtirol sind so vielfältig wie das Land selbst. Vom Brennersee direkt auf dem Brennerpass bis hinunter zum Biotop Fennberger See oberhalb von Kurtatsch im Süden Südtirols, vom Pragser Wildsee in den Sextner Dolomiten bis zum Reschensee aus dem die Spitze des Kirchturms der kleinen Ortschaft Alt-Graun ragt, die hier in den 1950er Jahren versank, hat jeder See seinen ganz eigenen Reiz. Moosgrün, strahlend blau oder kristallklar liegen sie, behütet von schneebedeckten Gipfeln in fernen Höhen oder umgeben von lichten Wäldern tief unten in den Tälern. Ob zum Schlittschuhlaufen, Angeln, Baden, Surfen, Segeln oder Kraft schöpfen aus wohltuender Stille – Südtirols Seen üben eine nahezu magische Anziehungskraft auf Einheimische und Gäste gleichermaßen aus. Nicht umsonst ranken sich zahlreiche Mythen, Sagen und Legenden um die Südtiroler Seen. So ist im Karersee bei Welschnofen eine Nixe beheimatet, der Lec Sant auf der Aschgler Alm über St. Christina in Gröden entstand der Sage nach durch die Entweihung einer Kapelle und der See auf der Fanes Alm soll seine grüne Farbe einem Zauberspiegel verdanken. Doch nicht nur in der Sagenwelt spielen die Südtiroler Seen eine bedeutende Rolle, sie sind auch beliebte Wanderziele. Die 30 Hektar umfassende Spronser Seenplatte in der Texelgruppe beispielsweise ist wie geschaffen für eine Bergwanderung. Die 10 Gletscherseen, deren Größter, der Langsee, in 2.377 Meter Höhe liegt, sind von der Bergstation der Seilbahn Hochmuth, die von Dorf Tirol zu den Muthöfen hinauf führt, in knapp 3 Stunden erreichbar. Am Kalterer See in Südtirols Süden sind nicht nur der Wein und die Spaziergänger zu Hause, auch Wassersportler finden hier gute Bedingungen vor. Zum Baden laden auch die Montiggler Seen in der Gemeinde Eppan, der Völser Weiher im Seiser Alm Gebiet und der kleine Fennberger See ein.

 

Südtiroler Brauchtum

Bewährtes erhalten und Neuem gegenüber offen sein – eine Gratwanderung, die in Südtirol gut gelingt. Beinahe jedes Tal hat seine ganz besondere Spezialität, seine ganz eigenen Traditionen, Trachten, Rituale und Erzeugnisse.

Nicht alle Südtiroler Bräuche, Traditionen und Produkte sind so bekannt wie der Egetmannumzug in Tramin, der Krampuslauf in Neumarkt oder die Grödner Holzschnitzkunst.
Aber alle sind bis in unsere Tage echt und unverfälscht geblieben, so dass sie ein altes aber lebendiges Stück Südtirol eindrucksvoll repräsentieren.
Da ist zum einen das urige Sarntal nahe der Landeshauptstadt Bozen, wo die Männer noch stolz ihre geschmackvolle Tracht aus warmem „Jangger“, Lodenhose, breitem Ledergürtel und Hosenträgern tragen. Gemäß der hier heimischen Kunst des Federkielstickens ist diese oft mit filigranen Stickereien verziert, die auch Geldbörsen, Handtaschen und viele andere Accessoires schmücken. Auch das Klöppeln erfreut sich in den Sarntaler Alpen einer langen Tradition genauso wie das Drechseln und das Weben. An Pfingsten laden die Sarner, wie die Einheimischen genannt werden, zum Kirchtag, im Dezember sorgen die Klöckelnächte für lebendiges Treiben auf den Straßen. Laut und lebensfroh geht es am Unsinnigen Donnerstag auch in Prad am Stilfserjoch zu. Beim Zusslrennen wird hier der Winter vertrieben, ähnlich wie einige Kilometer weiter südwestlich bei der Hochzeit des Egetmann Hansl mit dem Egetmann-Umzug am Faschingsdienstag eines jeden ungeraden Jahres.
Auch das Scheibenschlagen zum Winterausklang hat im Vinschgau lange Tradition. Mit den Herz-Jesu-Feuern wird im November an das Gelöbnis der Tiroler von 1796 erinnert, im Pfunderertal sorgen die Krapfenbettler rund um Allerheiligen für ein gutes Jahr bei allen, die sie aufsuchen.
Vom über den Grödner Hochzeitszug und das Eierpecken zur Osterzeit bis hin zum Almabtrieb sind gelebte Traditionen und Freude am Brauchtum in Südtirol allgegenwärtig.

 

 

Wildkräutertage in Lana und Umgebung


Kaum das die Blütenfesttage in Lana und Umgebung vorüber sind, steht schon die nächste Veranstaltungsreihe vor der Tür: Bei den Wildkräutertagen dreht sich alles um die gesunden Gaben der Natur, die hier in Lana und Umgebung seit Jahrhunderten wertvoller Teil der Bauernküche sind.
Doch welche Schätze auf den heimischen Wiesen gedeihen, wäre beinahe in Vergessenheit geraten. Ein Grund mehr, bei den Wildkräutertagen des Burggrafenamtes Köstliches aus Wildgemüse und Wildkräutern zu probieren und sich von den Köchen in die Geheimnisse der Südtiroler Küche einweihen zu lassen.
Bekömmlich und direkt von den Bauern vor Ort angebaut, schmecken die Gerichte aus dem Kräutergarten gleich noch einmal so gut, wenn man weiß, wie wertvoll und gesund die ausschließlich heimischen Kräuter und Gemüsesorten sind.
Bereits am 9. April – anlässlich der Bäuerlichen Genussmeile im Rahmen der Blütenfesttage in Lana – steht die Südtiroler Bauernküche im Mittelpunkt des Geschehens und vom 27. April bis zum 15. Mai wird dieser Themenschwerpunkt in Lana mit verschiedenen attraktiven Programmpunkten in den Mittelpunkt gerückt. Hotel in Lana
(Fotonachweis: lana.info)