Berghotel am Ritten für den Winterurlaub

Winterurlaub am Ritten
Wer den Ritten vom Sommer her kennt, der kann sich in etwa vorstellen, von welcher Schönheit der Ritten im Winter beschenkt wird,  Das kleine Skigebiet am Rittner Horn (1530 – 2260 m) ist ob seiner breiten, aber nicht steilen Pisten, für Familien mit Kindern und Anfänger ideal. Ringsum präsentiert sich bei der „Premium-Panorama-Tour“  die traumhafte Ritten  Panoramawelt der Dolomiten  in tief verschneiter Pracht – einmalig und exklusiv – denn diesen 360° Blick mit dieser Vielzahl an Bergen, bekommt man in Südtirol nur hier zu sehen.
Das Wintererlebnis am Ritten erstreckt sich über das alpine Skivergnügen hinaus und reicht vom Langlaufen, Snowkiten, Snowboarden  bis zum Schneeschuhwandern.  Und man darf den Winter spüren, wie man ihn als Kind erlebt hat: auf der Rodel. Es gibt immer montags ganztägig, in den Weihnachtsmarkt- und Faschingsferien von Rodelprofis kostenlose Rodeltipps direkt an der Übungspiste. Nicht unerwähnt bleiben darf der Umstand, dass am Ritten von frühmorgens bis abends sich die Sonne von ihrer besten Seite zeigt.
Das einzige Hotel am Ritten, direkt an der Talstation der Kabinenbahn zum Rittner Horn, ist das Berghotel zum Zirm, welches uns freundlicherweise dieses Video mit einigen besonderen Eindrücken dieses Winterparadieses

Südtirols ganz spezielle Aufstiegsanlagen

Im Wander- und Wintersportparadies Südtirol sind Aufstiegsanlagen wahrlich keine Seltenheit. Im Gegenteil. Vom Watles bis in die Sextner Dolomiten besteht südtirolweit ein ausgedehntes Netz an bestens gewarteten Anlagen, um Höhenmeter schnell und sicher zu überwinden.

Vom Sessellift bis zur Panoramakabinenbahn ist alles dabei. Einige dieser Bahnen aber,  verdienen eine gesonderte Erwähnung. Der Einzelsessellift von Meran auf den Segenbühel bei Dorf Tirol beispielsweise ist solch eine erwähnenswerte Südtiroler Aufstiegsanlage. Mit einer Fahrtgeschwindigkeit von 1,5 Metern pro Sekunde überwindet er auf einer Länge von 430 Metern ganz gemächlich einen Höhenunterschied von 169 Höhenmetern. Einen wesentlich größeren Höhenunterschied bezwingt die Mendelstandseilbahn in Südtirols Süden 1903 wurde die Bahn, die von der Kalterer Fraktion St. Anton bis hinauf auf den Mendelpass ganze 833 Höhenmeter in nur 12 Minuten überwindet, in Betrieb genommen und ist bis heute eine der längsten und steilsten Standseilbahnen in Europa. Vom Gasthof Gasteiger oberhalb von Algund hingegen fahren Wanderer gemütlich und sehr aussichtsreich in den kleinen 1-Mann-Gondeln des Korbliftes stehend hinauf zur Leiter Alm. Ein seltenes und deshalb umso reizvolleres Erlebnis.
Ebenfalls ein besonderes Erlebnis ist eine Fahrt mit der Seilbahn von Bozen hinauf nach Kohlern. Immerhin ist sie die älteste Personenseilbahn weltweit.
Und auch mit Schmalspurbahnen kann Südtirol punkten: Auf dem Ritten verbindet sie die Ortschaften Oberbozen und Klobenstein. Ob luftig im Sessellift, wohlbehütet in der Panoramagondel schwebend oder ganz klassisch auf Gleisen – auch bei den Aufstiegsanlagen hat  so einige Superlative zu bieten.

Winter Ramus im Gartenhotel Moser in Montiggl

Winter Ramus steht für traumhafte Entspannung in einem märchenhaften Hotel
Winter Ramus steht für traumhafte Entspannung in einem märchenhaften Hotel

Um es voraus zu schicken: ich kannte den Ausdruck „Ramus“ bisher nicht. Wikipedia klärt mich auch nicht wirklich auf:  wird in der Anatomie verwendet, im lateinischen steht es für „Ast“, ein Teil bestimmter Knochen und anderes mehr steht da zu lesen.
Nun denn, was die Familie Moser, des Gartenhotel Moser in Montiggl in der Gemeinde Eppan mit Ramus meint, ist unmissverständlich: Winter Wellness pur, verbunden mit Schlafgelegenheit und Frühstück. Wunderbar! Das ist für unsere Breitengrade doch etwas Einzigartiges.
Das Angebot des 4 Sterne Superior Hotels direkt in der winterlichen Idylle des Montiggler Sees ist entsprechend spannend und vielfältig. Dabei kann man je nach Lust und Laune, der verfügbaren Zeit, für wenige Stunden in das winterliche Wellnessvergnügen eintauchen, oder die neue Saunawelt Arbor Vitae, den Naturbadeteich zur natürlichen Erfrischung nach den Saunagängen, das Whirlpool im Freien und die traumhaften Zimmer und Suiten für einen oder mehrere Tage nutzen.
Die Winterleistungen des Hotels sind umfassend und reichen von kostenlosem WI-FI über das Langschläfer Frühstück bis zur vollausgestatteten Babyküche. Gegen Gebühr verleiht das Hotel einen Mini Cooper. Kostenlos verliehen werden hingegen Nordic-Walking-Stöcke für genussvolle und sauerstoffreiche Trips im anliegenden Montiggler Wald.
Die Saunawelt Arbor Vitae, welche täglich von 13 bis 22 Uhr geöffnet ist, lädt in die Finnische Sauna, in das Dampfbad, in die Bio- & Kräutersauna und in die Infrarotkabine ein. Relaxen und ausspannen lässt es sich in drei Ruheräumen. Erfrischung gibt es in der Orangerie, der Sauna Bar des Hauses.
Zusammenfassend: eine wirkliche Bereicherung des winterlichen Angebotes für wohltuende Stunden der Erholung und der Entspannung in einer besonders ländlich harmonischen Umgebung, in einem märchenhaften Hotel.

Winterwanderung Altfasstal

Sie möchten die verschneite Winterlandschaft der Ferienregion Gitschberg Jochtal gemütlich wandernd genießen? Ohne groß Höhenmeter zu bezwingen und ohne sich zu verausgaben? Da haben wir etwas für Sie: den Rundweg Altfasstal. Auf einer Strecke von 6,7 Kilometern überwinden Sie lediglich 120 Höhenmeter auf breiten, präparierten Winterwanderwegen. Lassen Sie Ihr Auto am Parkplatz Altfasstal zurück und starten Sie in nördlicher Richtung bis zum Wetterkreuz und von dort auf Markierung 16 und später auf Markierung 15 zurück zum Parkplatz Altfasstal.
Bei dieser 3-stündigen Wanderung erwandern Sie mit der Felderalm, der Kircher Alm und der Prockeralm gleich drei Almen. Und zur Einkehr laden die urgemütlichen Stuben der Großberghütte ein. Schlemmern Sie sich hier durch die Köstlichkeiten der Südtiroler Küche bevor Sie durch den verschneiten Wald zum Parkplatz Altfasstal zurückkehren. Empfohlene Zeit für die Winterrundwanderung: Dezember bis März. Diese Winterwanderung wurde uns empfohlen von der Pension Wiesenhof in Vals 

Schloss Kastelbell – Am Übergang von der Burg zum Schloss

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Schloss Kastelbell in Kastelbell

Auf einer Felsnase inmitten der Ortschaft Kastelbell erhebt sich trutzig, kompakt und wachsam wie eine Wehrburg das Schloss, das ebenfalls den Namen Kastelbell trägt. Weithin sichtbar ist das mit Bedacht renovierte Kleinod zwar um einiges kleiner als das nahe und auch bekanntere Schloss Juval des Bergsteigers Reinhold Messner, deshalb aber nicht weniger reizvoll.
Wahrscheinlich lang vor seiner ersten Erwähnung 1283 erbaut beherbergt es heute eine Dauerausstellung zur Via Claudia Augusta. Die aufwendigen, 1995 abgeschlossenen Sanierungsmaßnahmen des Schlosses brachten so manch bauhistorische wertvolle Substanz wie die Reste eines Marmorkamins aus der Renaissance und in der Kapelle Fresken aus der Romanik zum Vorschein. Außer montags ist die Anlage von Schloss Kastelbell vom 19. April bis zum 31. Oktober täglich geöffnet. Eintritt € 6. Zusätzlich zur Dauerausstellung Via Claudia Augusta gibt es immer im Frühjahr und im Herbst thematische wechselnde Ausstellung. So beginnt am 19. April 2015 die Kunstausstellung der Bildhauer Magnus Pöhacker, Josef Kostner und Simone Turra. Auch außerhalb der Öffnungszeiten können Interessierte eine fachkundige Schlossführung buchen.

Besuch beim Traminer Maskenschnitzer

Krampusmasken sind Walter Maffeis große Leidenschaft
Krampusmasken sind Walter Maffeis große Leidenschaft

Tramin, im Südtiroler Unterland ist gemeinhin als renommiertes Weindorf, als die Perle unter den Weindörfern Südtirols, bekannt geworden.
Der Fasching und damit der legendäre, seit dem fernen Jahre 1591, immer an den ungeraden Jahren ausgetragene, „Egetmann-Umzug“ in Tramin, steht unmittelbar dahinter auf der Liste der besonderen Highlights im Jahreslauf.
In die bezaubernde, vorwiegend von Reb- und Obstanlagen geprägte Landschaft, mischt sich ein geselliger Menschenschlag, der nachhaltig auf den Erhalt von Tradition und Brauchtum setzt.
„Traminer Dorfleben“ nennen die Traminer in den Sommermonaten ihren „langen Mittwoch“: Dabei wird ein weiter Bogen über die Schaffensfreude und Kreativität der Traminer. die Kultur, das Brauchtum, das Vereinsleben, das Handwerk wie es früher war und wie es heute ist, gespannt. Was man sich in diesem Zusammenhang nicht erwartet, ist die Kunst des Holzschnitzens. Die ansehnlichen Werke des Traminers Walter Maffei leuchten geradezu exotisch aus dem herkömmlichen Handwerk. Neben beschaulichen Heiligenfiguren, wie Madonnenstatuen, Kruzifixen, Krippenfiguren, Holzspielzeug usw., haben es dem Traminer Kunsthandwerker dämonische Krampusmasken angetan. Diese fertigt Maffei auf Maß für jede Gesichtsgröße an und lässt keinen Zweifel daran, dass es ihm mit seinen Werken besonders um den Erhalt von Tradition und alten Werten geht.
Walter Maffei hat es sich mit seiner Werkstatt und einem Ausstellungsraum im Traminer Ortsteil „Bethlehem“ gemütlich gemacht.

Zauber der Weihnacht in Algund

Klein und urgemütlich lädt der Christkindlmarkt auf dem Kirchplatz von Algund an allen Wochenenden vom 25. November bis zum 6. Januar zum Träumen und Genießen der Weihnachtszeit ein.
An 16 Ständen können Sie aus heimischem Kunsthandwerk und regionalen Produkten Ihre Weihnachtsgeschenke wählen. Duftende Köstlichkeiten wie Apflschmarrn, Kastanien und Muas servieren 2 Gastrostände all den hungrigen Geistern.
Erstmals verbindet ein gratis benutzbarer Christkindlzug den Thermenplatz und den Bahnhof von Meran mit dem Algunder Christkindlmarkt, so erreichen Sie im Stundentakt einen der größten und beeindruckendsten Weihnachtsmärkte von Südtirol. Nutzen Sie die Gelegenheit auch den Adventsmarkt im Stall des Bachguterhof zu besuchen, wo am 2. und dem verlängerten 3. Adventswochenende handgefertigte Waren zum Kauf angeboten werden. Gegen eine freiwillige Spende werden Kekse und Glühwein ausgeschenkt und der urige, tiefe Keller ist wie geschaffen für die Lesung der Adventsgeschichten und für das Singen von besinnlichen Adventsweisen.

Die Meraner Weihnacht – Ballonfestival

Kurhaus Meran

Vom 25. November 2016 bis zum 6. Januar steht in und um Meran wieder alles im Zeichen des weihnachtlichen Lichterglanzes. Ein breites Veranstaltungsprogramm stimmt Sie an zentralen Plätzen der zauberhaften Kulturstadt auf die besinnliche Zeit ein. Vom Eislaufen am Thermenplatz über die Weihnachtswerkstatt bis hin zum Christmas Aperitif mit hochkarätiger musikalischer Umrahmung ist für jeden mehr als nur etwas dabei. besonderes Highlight erwartet Besucher gleich zu Beginn, am 26. und 27. November und dann noch einmal am 3. und 4. Dezember am Meraner Pferderennplatz: Dort steigen, begleitet von einem interessanten Rahmenprogramm, Frei- und Fesselballone in die Lüfte. Eine Fahrt mit einem solchen Ballon ist an sich schon Erlebnis, anlässlich des Festivals der Heißluftballone können Sie das Innere eines Ballons betreten und sich von geschulten Ballonfahrern Aufbau und Funktionsweise erklären lassen. Und wenn dann die Sonne untergeht, dann werfen beleuchtete Ballone ihren Glanz über die Pferderennbahn und erzeugen eine beinahe magische Atmosphäre. Selbstverständlich ist beim Ballonfestival auch für Speis und Trank gesorgt. Südtiroler Spezialitäten bestimmen das Menü und überzeugen ebenso wie die Livemusik.

Wintertraum im Naturhotel Südtirol

Ein Südtiroler Winter ist ohnehin etwas besonderes, weil auch zu dieser Jahreszeit die „Magie der Vielfalt“ einlädt.  Die zünftige Skigaudi ist natürlich das erklärte Ziel der meisten Winterurlauber in Südtirol. Aber es gibt auch jene, die vom Rummel gar nichts haben möchten und sich lieber ruhigeren Aktivitäten zuwenden.  Hierfür lässt sich aus unserer Sicht das Naturhotel Rogen in Spinges, oberhalb von Mühlbach, in der Nähe von Brixen empfehlen.
Wenige km von der Ausfahrt der Brennerautobahn Brixen/Pustertal entfernt, liegt auf einem sonnigen Hochplateau das Naturhotel Rogen.  Kenner wissen um die Ruhe und die Beschaulichkeit dieses Gebietes und nutzen diese idyllische Winterlandschaft vorwiegend zum Ausspannen. Das Hotel hat sich aber auch „Aktiv“ auf seine Fahnen geschrieben und tut auch einiges dafür, um diesem Anspruch gerecht zu werden. Vor allem  die vom Hotel angebotenen Schneeschuhwanderungen sind ein besonderes Highlight: Gastgeber Ewald geht voraus und führt seine Gäste auf die eigene Alm. Auf 1.500 m Höhe ist immer tiefer Winter; für einige Stunden lässt sich der Alltag hinten anstellen.  in diesem Kurzvideo bekommen Sie etwas Einblick in das, was es sonst noch gibt, in diesem Hotel.  Wer sich dieses Natur-Abenteuer mal schenken möchte, der frage einfach im Naturhotel Südtirol unverbindlich an!

Graukäse aus dem Ahrntal

 

Graukäse aus dem Ahrntal
Graukäse aus dem Ahrntal

Sauermilch, etwas Salz, ein Tannenholzbrett und die Bereitschaft zu echter Handarbeit, das sind die Zutaten aus denen der echte, der natürlich-aromatische, geschmacksintensive Graukäse schon vor tausend Jahren im Tiroler Raum gekäst wurde.
Einst Grundnahrungsmittel der Bergbevölkerung ist der von Hand gefertigte, äußerst fettarme Käse aus Kuhrohmilch heute eine echte Rarität. Die aromatischen Gerichte werden auf den Almen Südtirols ebenso serviert wie in den Sternerestaurants, deren Köche nur zu gern mit den markanten Aromen und der Urwüchsigkeit des Graukäses spielen.
Lediglich einige wenige Käsereien und Bergbauern stellen diese besondere Spezialität noch nach traditionellen Rezepten her, die meisten von ihnen im Ahrntal, weshalb die Köstlichkeit heute auch hauptsächlich unter dem Namen Ahrntaler Graukäse zu finden ist. Ist die Milch erst vollständig abgerahmt, wird dem natürlichen Sauermilchgerinnungsprozess Zeit gegeben, bevor die Masse schonend auf 50° Celsius erhitzt und der Bruch schließlich geschöpft wird. Nach dem Austreten der Molke wird die Masse zerkleinert, gesalzen und von Hand in Formen gepresst. Bis zu 3 Wochen reift der Graukäse dann unter regelmäßigem Wenden bei 25° Celsius in der natürlichen Luftfeuchtigkeit seiner Vollendung entgegen.
Der dabei entstehende Edelschimmel verleiht dem rindenlosen Graukäse-Laib seine charakteristische, grau-grüne Farbe und den intensiven Geruch. Mit zunehmender Reife werden Geruch und Geschmack immer bitterer und markanter. Ein traditionelles Geschmackserlebnis, das Sie sich nicht entgehen lassen sollten.