Hotel im Vinschgau feiert die Erdbeere


Der Vinschgau mit seinen fruchtigen Böden, auf denen quadratkilometerweit Äpfel angebaut werden, ist eine Landschaft der Gegensätze. Wie das ostalpine „Dreigestirn“ das Landschaftsbild des Suldentals prägt, so sind es im Martelltal, ebenfalls ein Seitental des Vinschgaus, auf dem südexponierten Talhang der Anbau der within bekannten und geliebten Marteller Erdbeeren.   „Wenn am Berg die Erdbeeren reifen, soll man nicht in die Ferne schweifen.“ So oder ähnlich sollte eigentlich eine Bauernregel lauten und auch, wenn es die so natürlich noch nicht wirklich gibt, so müsste man sie eigentlich erfinden, denn die Zeit, in der im Martelltal im Südtiroler Vinschgau die feinen, Vitamin-C-reichen, frechen Früchtchen reifen, sollte wirklich niemand verpassen.
Es sind natürlich auch die zahlreichen Gäste, welche den Vinschgau lieben und schätzen gelernt haben, welche so manche Initiative rund um die Erdbeere in den Hotels im Vinschgau gerne annehmen. Das Hotel Bauhof in Kastelbell, nur 20 km von Meran entfernt, lässt sich ebenfalls einen Tag lang in besonderer Weise von der Erdbeere verführen.
Am 29. Juli wird dort der diesjährige „Erdbeertag“ gefeiert: es wird  köstliche und hausgemachte Erdbeermarmelade auf selbstgebackenem Brot zum Frühstück genossen; Es werden verschiedene Sorten an Erdbeeren verkostet; das Menü am Abend wird von Erdbeergerichten begleitet sein und es wird uns auch die Erdbeerkönigin, Frau Jasmin Perkmann im Hotel anwesend sein und den Abend zusammen mit den Hausgästen des Hotels verbringen.

zum Hotel Vinschgau!

 

 

 

Festzeit am Sonnenplateau – Oberbozner Kirchtag

Nicht nur am Ritten sagt man, „Man soll die Feste feiern, wie sie fallen“.  Gesagt getan. Zum Beispiel beim beliebten Kirchtag auf dem sonnigen Rittner Hochplateau am 15. August 2016. Zentrum des fröhlichen Treibens ist der Festplatz von Oberbozen.

Nach dem Gottesdienst um 8.30 Uhr und der festlichen Prozession beginnt um 11 Uhr der musikalische Frühschoppen am Festplatz. Die Musikkapelle Oberbozen, die sich für die Organisation des Kirchtags verantwortlich zeichnet, hat ein tolles Rahmenprogramm vorbereitet.
Beim Festumzug am Nachmittag präsentieren die Teilnehmer des Umzuges stolz ihre aufwändig gestalteten Umzugswagen. Neben den Rittner Alphornbläsern, den Goaßlschnöllern und der Volkstanzgruppe sind verschiedene Musikkapellen zu Gast, die ein breites Spektrum an Blasmusik präsentieren.
Traditionelle Spiele sorgen für Abwechslung und auch der Gaumen darf so einiges erwarten. In der Festplatz-eigenen Küche frisch aus lokalen Zutaten zubereitet, überzeugen und überraschen die regionalen Spezialitäten die Geschmacksnerven immer wieder neu, während die Ohren von fachmännisch und vor allem mit viel Leidenschaft gespielter Musik verwöhnt werden.
Mit der Rittner Seilbahn von Bozen aus im Vier-Minuten-Takt rasch und in nur 12 Minuten Fahrzeit mühelos erreichbar ist der Oberbozner Kirchtag alljährlich im August ein festliches Vergnügen für die ganze Familie.
Hotel am Ritten

 

 

Aufregend: Radtag am Stilfser Joch


Viel Leidenschaft gehört dazu. Aber auch Kondition, etwas Mut und eine Menge Spaß braucht es, um einen der höchsten Alpenübergänge so einfach unter die Räder zu nehmen. Kräftezehrend, abenteuerlich und mit fantastischen Ausblicken lockt die serpentinenreiche Straße von Spondinig auf die Passhöhe des Stilfserjoch seit Jahr und Tag Biker auf den Plan, die an ihre Grenzen kommen wollen. Auf einer Länge von knapp 28 Kilometern gilt es 48 Kehren und eine durchschnittliche Steigung von 9-11% zu bewältigen.
Insgesamt 1.868 Höhenmeter warten darauf, auf 2 Rädern bezwungen zu werden. Und während sich die Biker diesen traumhaften Trail das ganze Jahr über mit unzähligen Autos und noch mehr Motorrädern teilen müssen, lädt der Nationalpark Stilfserjoch einmal im Jahr zur exklusiven Nutzung der Pass-Straße für Radfahrer ein. Das nächste Mal ist es am 27. August 2016 soweit. An diesem Samstag wird die Stilfserjoch Pass-Straße für den motorisierten Verkehr gesperrt. Mehr als 12.000 Radfahrer auf Rennrädern, Mountainbikes, Liegerädern und sogar auf Einrädern, Profis ebenso wie Amateure, haben diese Chance im vergangenen Jahr genutzt, Tendenz steigend. Perfekt organisiert mit zahlreichen Versorgungsständen ist der Stilfserjoch Radtag unbestritten eines der Top-Highlights für Biker in der langen Südtiroler Bikesaison und zugleich eine einmalige Gelegenheit, eine der atemberaubendsten Pass-Straßen im Alpenraum hautnah und unmittelbar zu erleben.

 

 

Unvergesslich: Almerlebnisweg Pfossental


Unberührte Naturlandschaften in stillen Bergtälern, idyllisch und beinahe menschenleer – auch das ist Südtirol. Einer dieser Kraftorte, in die man sich gleich beim ersten Besuch verliebt und die einen nie mehr so recht loslassen, ist das hochgelegene Pfossental im Naturpark Texelgruppe. Von Meran aus gelangt man über das Schnalstal (Abzweigung kurz vor Karthaus) rasch mit dem Auto zum Parkplatz am Vorderkaser (1.693 m). Es empfiehlt sich eine Einkehr in den Gasthof Jägerrast (köstliche Süßspeisen!), dem eine Hofkäserei angeschlossen ist. Hier beginnt der Almerlebnisweg, Teil des Meraner Höhenweges, der nicht nur atemberaubende Ausblicke auf das Eisjochl und weitere umliegenden Gipfel, sondern auch faszinierende Einblicke in die Südtiroler Almwirtschaft gewährt. Immer entlang des Pfossentalbaches erreicht man – stets die 3.281 m hohe Hohe Weiße im Blick – in kurzen Abständen mit Mitterkaser, Rableid Alm und Eishof gleich 3 hochgelegene Almen (1.954- 2.076 m). Die Informationstafeln entlang des Weges liefern Wissenswertes zu 18 verschiedenen Themen, darunter die Käserei, die historischen Bewässerungsanlagen, „Waale“ genannt, die Flora und Fauna von Schnals- und Pfossental, sowie das Steinwild und die geologischen Besonderheiten im Naturpark Texelgruppe. Auch die Sagen, die sich um dieses beinahe mystische Tal ranken, werden auf dem Almerlebnisweg thematisiert. Auf knapp 10 Kilometern überwinden Wanderer auf dem Almerlebnisweg 380 Höhenmeter in weniger als 3 Stunden Gehzeit. Wer mit guter Kondition unterwegs ist, hat vom Eishof aus unzählige Möglichkeiten, die Wanderung auszudehnen. Verlängern Sie doch Ihrer Entdeckungsreise durch das Pfossental bis zur Johannesscharte, der Lodner Hütte oder der Stettiner Hütte. Ein bleibendes Erlebnis.
(Bilder: Wikimedia Commans)

 

 

 

 

 

Natur pur bei Purnatur


Die kleinste Nudelmanufaktur der Südtiroler Alpen liegt im Nordosten Südtirols, genauer gesagt in Mühlbach. Hier, wo die Rienz fröhlich in ihrem Flussbett tanzt, um wenig später, bei Brixen in den Eisack zu münden, haben Getreideanbau und Müllerhandwerk eine lange Tradition.
Ein idealer Ort also, um Teigwaren herzustellen. Kurze Wege, ein ausgesprochen hohes Qualitätsbewusstsein und rasche Abläufe lassen aus dem frisch gemahlenen Mehl, klarem Quellwasser und weiteren, regionalen Zutaten hochwertige Teige entstehen, die bei schonend-niedrigen Temperaturen im eigenen Trockner der Manufaktur zu natürlich-geschmackvollen Nudelkreationen reifen.
Und was das Beste dabei ist: Auch im Verkauf geht es naturbewusst weiter, denn die kleinste Nudelmanufaktur ist zugleich auch Südtirols erstes Verpackungsfreies Geschäft. Umweltschonend und mit Sinn für das Besondere zusammengestellt, finden Sie in den Verkaufsräumen von Purnatur eine Auswahl an heimischen Naturprodukten, die Sie lose erwerben können. Papiertüten, Stofftaschen, wiederverwendbare Gläser und Dosen dienen als Behältnisse für Nudeln, Reis, Linsen, Konfekt und Tee. Badesalze und Cremes aus biologischer Herstellung, Salz, Kakao aber auch Gegenstände aus Holz und Keramik finden Sie im Sortiment des ersten Verpackungsfreien Ladens in Südtirol. Ein innovatives Konzept, dass die Hochwertigkeit der Südtiroler Produkte noch unterstreicht und zugleich dazu beiträgt, dass die einzigartige Naturlandschaft, aus der wir heute unsere Kraft schöpfen, auch kommenden Generationen erhalten bleibt.